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Am Samstag gegen den Weltpokalsieger

01.12.2016: Der TVK empfängt mit dem TSV Pfungstadt eine Ausnahmemannschaft

Der Tabelle nach ist es das absolute Spitzenspiel am nächsten Spieltag der 1. Bundesliga. Der TV Käfertal, nach gutem Saisonstart derzeit auf Rang zwei der Tabelle, empfängt den amtierenden Weltpokalsieger und Klassenprimus TSV Pfungstadt. Mit 8:0 Punkten und 20:0 Sätzen hat sich die Mannschaft von Nationalangreifer Patrick Thomas in dieser Saison noch keinen Ausrutscher erlaubt. Trotz der Tabellennähe der beiden Teams ist der Favorit schnell ausgemacht: „In Normalform zerlegt Pfungstadt jeden Gegner. Wir wären schon froh, wenn wir einen Satz holen würden“, blickt Trainer Leo Goth in der örtlichen Presse voraus. Sollte das gelingen, hätten die Mannheimer geschafft, was noch keinem in dieser Spielzeit gelungen ist.

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Siegeswille und Bissigkeit klar erkennbar

28.11.2016: TVK baut Heimspielserie von nun drei  gewonnenen Partien in einem lange umkämpften Spiel gegen die Stammheimer mit 5:1 weiter aus.


(Mannheim/Luca Schüler) „Mit den Aufschlagfehlern der Stammheimer haben sie es uns einfacher gemacht in unser Spiel zu finden“ sagte Welt- und Europameister Nick Trinemeier. Nach dem Spiel gegen den Aufsteiger, das zum Glück verletzungsfrei blieb, bilanzierte Kapitän Dominik Mondl die bis dato zu den wichtigsten der Saison zählenden Partien folgendermaßen: „Der TV Stammheim und der TV Unterhaugstett gehören zu den Mannschaften die wir hinter uns lassen müssen, um in der Liga zu bestehen“.

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TVK will Heimserie ausbauen

24.11.2016: Gegen TV Stammheim soll der dritte Heimsieg im dritten Spiel her

Nach nur drei Spielen in der noch jungen Saison steht der TV 1880 Käfertal mit 4:2 Punkten gut da in der Tabelle der 1. Bundesliga Süd. Am kommenden Sonntag gastiert mit dem TV Stammheim ein weiterer Aufsteiger in der Quadratestadt. Die Schwaben um den ehemaligen Nationalspieler Alwin Oberkersch sind mit einem Sieg gegen Unterhaugstett (5:3) und einem Achtungserfolg gegen Schweinfurt-Oberndorf (3:5) ebenfalls gut in die Runde gestartet. Im Derby der beiden größten Baden-Württembergischen Städte geht es nun um einen „Big Point“ mit Blick auf den Klassenerhalt.

Als „Mannschaft der Stunde“ wird der TVK auf der Stammheimer Homepage angepriesen. Ganz so extrem sehen es die Verantwortlichen in Käfertal nicht, aber schlecht reden möchte man den guten Saisonstart auch nicht. „Wir wollen den Rückenwind aus dem letzten Wochenende mitnehmen und unsere weiße Weste zu Hause behalten“, heißt es aus Vereinskreisen. Mit einem weiteren Heimsieg gegen einen direkten Konkurrenten könnten sich die Mannheimer ein gutes Polster zu den Abstiegsrängen erspielen. Sollten Rosenheim und Unterhaugstett bei ihren schwierigen Aufgaben am Wochenende nicht punkten, hätte der TVK im Falle eines Sieges sechs Punkte Vorsprung auf beide Teams. Viel Konjunktiv, aber mit Blick auf die schwierigen Heimspiele im Dezember (Pfungstadt und Schweinfurt-Oberndorf) wäre ein Erfolg wichtig.

Die Partie am Sonntag startet um 14:00Uhr.

Einsatz und Moral stimmen

19./20.11.2016: Nach 0:5 am Samstag bezwingt der TVK den FBC Offenburg mit 5:1

„Das Wochenende zeigt sehr gut, welcher Teamgeist in dieser Mannschaft steckt.“ Nach dem 5:1 Heimerfolg gegen die leicht favorisierten „Clubber“ vom FBC Offenburg findet Kapitän Dominik Mondl fast nur lobende Worte über seine Mitspieler. Am Samstag bekam man vom TV Scheinfurt-Oberndorf eine klare 0:5 Klatsche, die Aufgrund des engen Spielverlaufs doppelt weh tat. Tags darauf, vor eigenem Publikum und ohne ihren etatmäßigen Angreifer Marcel Stoklasa, mussten die Käfertaler schon alles in die Waagschale werfen, um zumindest etwas zählbares aus dem Wochenende mitnehmen zu können. Angetrieben von den Fans und durch eine großartige kämpferische Leistung gelang den Mannheimern nach etwa 90 Minuten Spielzeit ein umjubelter 5:1 Erfolg über die Ortenauer.

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Ohne Stoklasa gegen Schweinfurt und Offenburg

18.11.2016: Käfertaler wollen guten Saisonstart dennoch weiter veredeln

Am vergangenen Sonntag war die Herausnahme von Angreifer Marcel Stoklasa noch eine Vorsichtsmaßnahme gegen einen schwach aufspielenden TV Unterhaugstett. Ein leichtes zwicken im Knie nach einer Blockaktion war der Grund für den Wechsel zu Beginn des dritten Satzes. Nach den MRT-Ergebnissen und einer ersten Einschätzung durch die behandelnden Ärtze ist zu vermuten, dass Stoklasa für die kommenden Partien erst einmal ausfallen wird. „Sowohl das Kreuzband als auch der Meniskus haben etwas abbekommen“, erklärt Stoklasa auf Anfrage. „Der Orthopäde muss nun genau schauen was ist, dann wissen wir mehr.“ Am Donnerstag Nachmittag unterzog sich Stoklasa einer Arthroskopie, Ergebnis offen.

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